aej-Werkstatt Transformation
Das Engagement für die sozial-ökologische Transformation ist eine gemeinsame Suchbewegung und braucht den Austausch und die Vernetzung der Mitglieder. Die aej-Werkstatt Transformation bietet zweimal im Jahr die Plattform dafür.
Foto: aej
Die aktuelle Werkstatt
Veranstaltung
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März 202610. aej-Werkstatt Transformation | Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej)
Seelsorge in der Klimakrise
Die wichtigsten Ergebnisse der aej-Werkstatt Transformation
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Die 9. aej-Werkstatt Transformation fand am 23. September 2025 ab 17:00 Uhr per Videokonferenz statt. Das Thema lautete "Psychische Ressourcen für die Transformation".
In zwei Werksattrunden wurden drei verschiedene Perspektiven betrachtet:
- Psychische Ressourcen Ansatz von Marcel Hunecke
- Theologisch-seelsorgerliche Perspektiven
- Methodenkoffer für Bildungsarbeit
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Das Thema der 8. aej-Werkstatt Transformation lautete "Überzeugend für Klimaschutz argumentieren".
Es gab einen einführenden Input zu Kommunikationsmodellen und Formen wirksamen Engagements durch Stefan Rostock von Germanwatch e.V..
In zwei Werksattrunden wurden verschiedene Praxisbeispiele vorgestellt. Mit dabei die Fünf-Finger-Strategie des guten Argumentierens, die Aktion Klimafasten, die Micha Initiative und weitere Beispiele aus der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit.
Das Padlet mit Infromationen und Material findet ihr hier.
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Die 7. aej-Werkstatt bearbeitete das Thema "Nachhaltige Freizeiten". Dazu gab es thematische Werkstätten, in denen Projekte und Ideen vorgestellt wurden und die Teilnehmer*innen ihre Erfahrungen und Fragen teilen konnten.
Die Inhalte und zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien findet ihr im Padlet.
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Die 5. aej-Werkstatt nahm die Arbeit der aej am Ziel der Treibhausgasneutralität in den Blick. Die Teilnehmer*innen teilten ihre Erfahrungen bei der Arbeit am Klimaziel. Eine Frage, die künftig zu klären sein wird: Wie kommen wir vom "könnten - müssten - sollten" endlich zu konkreten Schritten.
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Die 4. aej-Werkstatt Transformation machte Verletzlichkeit infolge des Klimawandels und der Pandemie zum Thema und fragte, wie wir gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen Angst und Unsicherheit bearbeiten können.
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Thema: Unter dem Motto "Das evangelische Profil des Engagements für die sozial-ökologische Transformation schärfen" reflektiert die Werkstatt, was Christ*innen motiviert, bestärkt und ermutigt, zur sozial-ökologischen Transformation beizutragen. Klar, dass das im ökumenischen Horizont geschiht und das "evangelisch" nicht einengend zu verstehen ist. in drei Gesprächsgängen gehen die Teilnehmer*innen der Frage nach: Welche biblischen geschichten sind zu erzählen, wenn es um Transformation geht?
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Die 2. aej-Werkstatt Transformation geht folgenden Fragen nach:
- Wie kann das "Klein-Klein" zuguntsen von Gesamtkonzepten überwunden werden?
- Welche Ideen für Labore des wandesl gibt es, in den Kinder und Jugendliche transformatives Denken und handeln erproben können?
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Trotz der Kürze der Zeit liegen erste Ideen vor. Vor allem das Feedback zeigt, dass der Wunsch nach weiterem Austausch, die Bereitschaft zur weiteren Mitarbeit aber auch der Bedarf an Unterstützung werden deutlich.
Deshalb entwickelt der aej-Fachkreis für Nachhaltige Entwicklung das Konzeptfür eine regelmäßige Austauschplattform. Sie soll zweimal im Jahr digital angeboten werden. Erster Termin ist der 22. Oktober 2020 von 16.00 bis 19.30 h.
Die Ergebnisse der Strategiewerkstatt machen vor allem drei Punkte deutlich:
- Partizipation zählt: Initiativen und Ideen von Jugendlichen bei der Beschlussumset-zung von Anfang an einbeziehen
- Räume, Werkstätten, Labore für die Entwicklung transformativen Denkens und Hand-les entwickeln (inhaltlich, praktische Ebene)
- Kleinteiligkeit überwinden und Gesamtkonzepte entwickeln (strukturell-administrative Ebene)
Diese Punkte wird die Austauschplattform am 22. Oktober aufgreifen und schwerpunktmäßig zwei Arbeitsgruppen zu den Punkten „Labore“ und „Gesamtkonzepte“ anbieten, die den partizipativen Aspekt grundsätzlich mitbedenken. Damit werden sowohl Praktiker*innen als auch Leitende angesprochen, die Ebene Konzeptentwicklung Kinder- und Jugendarbeit sowie die Ebene strukturelle Verankerung aufgegriffen.
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