Beruflichkeit

Zwei Personen am Tisch mit Laptop

 Foto: Unsplash/Leon

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen braucht gute Rahmenbedingungen. Dazu gehören berufliche Mitarbeiter*innen, die Kinder und Jugendliche sowie ehrenamtliche Mitarbeiter*innen unterstützen und fördern. Berufliche Mitarbeiterinnen leisten eine wichtige Arbeit, indem sie junge Menschen in ihrer Selbstbestimmung und Selbstorganisation fördern und mit ihnen Glauben leben.

Berufsprofil Evangelische Kinder- und Jugendarbeit

Jugendarbeit geschieht in verlässlichen Beziehungen. Ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiter*innen sind dafür unerlässlich. Berufliche Mitarbeiter*innen unterstützen. Sie kommen aus unterschiedlichen Disziplinen in die Evangelische Jugend, bringen ihre fachliche Perspektive ein und gestalten die evangelische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Im beruflichen Bereich gibt es unterschiedliche Zugänge in die Evangelische Jugend – je nach Studienabschluss. Sei es Theologie, Pädagogik, Soziale Arbeit oder Gemeinde- und Religionspädagogik.

Berufliche Mitarbeiter*innen setzen sich fachlich, profiliert und engagiert für Kinder und Jugendliche ein und gestalten die Evangelische Jugend.


aej-Kompetenzmatrix

Zahlreiche Fachhochschulen und Universitäten bieten für das Feld Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Studiengänge an, einige tun dies mit bewussten evangelischen Profil. Zur Ergänzung und Weiterqualifikation werden Fort- und Weiterbildungen angeboten.

Die aej engagiert sich im Bereich der Beruflichkeit und führte mit den Evangelischen Hochschulen Bochum, Freiburg, Ludwigsburg, Nürnberg und Moritzburg einen mehrjährigen Beratungsprozess über die Kompetenzbildung für das Handlungsfeld der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch. Für die Praxis und insbesondere für die Anstellungsträger sind diese Empfehlungen eine wichtige Orientierung bei der Gewinnung von Fachkräften. Sie mündeten 2019 in der aej-Kompetenzmatrix.


Kontakt

Dr. Kathinka Hertlein
Referentin für Theologie und Jugendsoziologie
Martina Seehaus
Assistentin für Schüler(innen)arbeit und Bildung