Bremer Jugendring
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Bremer Stadtentwicklungsgespräch - Wie kinderfreundlich ist die Stadt?

Orte und Zeiten für junge Menschen
Die Stadt von morgen ist die Stadt der Kinder von heute. Aber tut sie nicht alles, um Kinder abzuschrecken oder gar auszusperren?
Damit kann sich Bremen 2030 nicht abfinden; es entwirft Quartiere mit Entwicklungsbedingungen für künftige Generationen.
Jungen und Mädchen tragen Vorstellungen und Planungen für Sport- und Freizeitanlagen, Schulen und Jugendeinrichtungen vor. Kinder- und familienfreundiche Betreuungszeiten in Schulen und Kindergärten entlasten Eltern und Familien von alltäglichen Zeitkonflikten. Helga Zeiher und Hans Bertram nehmen diese Ideen auf und entwickeln Perspektiven für kinder- und jugendgerechte Räume und Zeiten.

Dr. Helga Zeiber > Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
Prof. Hans Bertram > Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt Universität Berlin
Ort: Hochschule für Künste (Konzertsaal), Dechanatstr. 13 - 15
Zeit: 16.00 Uhr - 19.30 Uhr
Datum: am 17. Oktober 2002

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Jugendliche radeln mit Radprofis für Straßenkinder

Biketour im Jahr der Bibel 2003
beweg was! fordert Jugendliche heraus, sich sportlich, sozial und geistig zu bewegen. Sportlich bewegen auf Profirennstrecken. Sozial bewegen für Straßenkinder. Geistig bewegen und auseinandersetzen mit Werten, die in der Bibel stehen.
Informationen und Materialien erhalten interessierte Teilnehmer und Veranstalter bei:
beweg was! biketour 2003
Frankfurter Str. 1
D-57610 Altenkirchen
Fon & Fax: 0700-23 93 49 27
(entspricht) 0700-BEWEGWAS
Email: info@bewegwas.de
Internet: www.bewegwas.de

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Jugend kämpft gegen Hochwasser

Spendenaufruf für Kinder- und Jugendeinrichtungen in Hochwassergebieten

Zehntausende Menschen kämpfen verzweifelt gegen die Jahrhundertwasserflut. Städte und ganze Landstriche melden Landunter. Tausende freiwillige Helfer und Helferinnen - darunter auch viele Jugendliche - helfen retten, was noch zu retten ist. Mitglieder der Jugendverbände wie der Deutschen Jugendfeuerwehr, des Jugendrotkreuz, der DLRG-Jugend, der DGB-Jugend, der Arbeiter-Samariter-Jugend und die PfadfinderInnen und viele mehr sind aktiv.

Die Schilderungen und Bilder der Zerstörungen sind bedrückend. Betroffen sind auch viele Kinder- und Jugendeinrichtungen. Unsere Hilfe ist gefragt!

Deshalb ruft der Deutsche Bundesjugendring bundesweit zu Geldspenden für die Kinder- und Jugendeinrichtungen in den betroffenen Bundesländern auf.

Die Kontoverbindung lautet:
DBJR
Konto "Hochwasserbetroffene Jugendarbeit"
Konto-Nr. 13 00 59 87
Berliner Sparkasse
BLZ 100 500 00

Spendenquittungen können von uns erstellt werden, wenn die Spender/innen ihre Adresse auf der Überweisung angeben.

Informationen
Einladung zur Lesung

Viola Roggenkamp

"Tu mir eine Liebe"

"Mein Mamme" - Gespräch mit jüdischen Töchtern und Söhnen sowie ein Essay über nachgeborene Juden in Deutschland und ihr Erbe
(Verlag Jüdische Presse 2002)

Lesung und Diskussion

28. August 2002, 19.30 Uhr
Jüdische Gemeinde, Schwachh. Heerstraße
Eintritt frei, Gäste herzlich willkommen

In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, der StadtBibliothek und der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen

Deutsch-Israelische Gesellschaft e. V., Arbeitsgemeinschaft Bremen
z. Hd. Dr. Hermann Kuhn, Teerhof 25, 28199 Bremen, Telefon 0421.5974721
Sparkasse in Bremen (BLZ 290 501 01) Konto 1209 070

Informationen
Einladung zum öffentlichen Vortrag mit Diskussion

„Z u w a n d e r u n g

Regulierung oder Begrenzung?“

mit

Prof. Dr. Thomas Faist (Hochschule Bremen)
Dr. Elke Kerker (Carl-Duisberg-Gesellschaft)
Volker Roßocha (DGB Fachreferent Migrationspolitik)
Bülent Uzunur (Vorstandssitzender der BTC AG)

Donnerstag, 5. September 2002
20.00 Uhr
Bremer Presse-Club
Schnoor 27, 28195 Bremen

Veranstalter: Bremer Volkshochschule, Dachverband der Ausländer-Kulturvereine in Bremen e. V. (DAB), Landeszentrale für politische Bildung Bremen
Kontakt: Fuat Kamcili, Dachverband der Ausländer-Kulturvereine in Bremen e. V. (DAB), Schiffbauer Weg 4, 28237 Bremen, Tel. 61 20 71

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