| Titel | Textvorschau |
Von Südafrika lernen - Jugendliche als Multiplikatoren im schulischen Kontext
Artikel lesen | Peer-Leader: Von Südafrika lernen - Jugendliche als Multiplikatoren im schulischen Kontext..Der Verein "Partnerschaft Mirantao" in Ostrhauderfehn arbeitet seit Anfang des Jahres am Projekt "fit for life - Peer-Leader international", einem Versuch zur Ausbildung von Jugendlichen zu Multplikatoren im schulischen und außerschulischen Bildungskontext. In enger Kooperation mit ähnlichen Teams in Südafrika und Brasilien qualifiziert der Verein in Kooperation mit der HS/RS Ostrhauderfehn zur Übernahme von Gruppenleiterfunktionen in Projekttagen, im Unterricht und in internationalen Seminaren und Begegnungen. Es geht thematisch in 2006 um das Thema "Body". Die Kids werden qualifiziert, eine Botschaft mit den Partner im Süden zu kommunizieren und praktisch, altersgerecht und teils künstlerisch unter Gleichaltrige zu transportieren, hier und im Oktober auch in Südafrika. Der Verein organisiert in Bildungsprojekten zukünftig nur noch den Rahmen und lässt Peer-Leadern freien Raum, auf Wunsch auch mit Unterstützung von Profis. Ein Konzept, das in südafrikanischen Schulen in Form von Unterrichtsassisten angewandt wird. 3 Wochen im Oktober wird das Team zusammen mit den beiden anderen Länderteams eine weitere Qualifizierung erfahren und in 5 Schulen Projekttage als Peer-Leader-Team organisieren und durchführen. Text by Harald K. Cheff der Organisation.In diesem Projekt arbeite ich mit..wir (unser Team aus Peer Leadern) haben eine JuLeiCa Ausbildung hinter uns und arbeiten in dieser Aktivität als internationale Jugendgruppenleiter.-
|
HJR: "Jugendverbände machen aktiv" - Roland Koch zu Gast beim Kinderzirkus "Datterino" in Darmstadt
Artikel lesen | "Gar nicht so einfach die Bälle in der Luft zu halten", so Ministerpräsident Koch bei einem ersten Jonglierversuch beim Besuch im Kinderzirkus. Angesichts des umfänglichen und professionellen Angebotes des Kinderzirkus und des hohen ehrenamtlichen Einsatzes junger im BDKJ Darmstadt Engagierter war der Ministerpräsident von den Leistungen der Kinder und Jugendlichen beeindruckt. "Ohne dieses herausragende ehrenamtliche Engagement wäre ein solches Projekt nicht denkbar", resümierte Koch und wies im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Hessischen Jugendrings, Stefan Haid, auf das ihm bekannte umfangreiche Angebot der Jugendverbände in Hessen hin, das er in den letzten Jahren immer wieder bei Besuchen wahrgenommen und kennengelernt habe.
|
LJR Niedersachsen: Druckfrisch, 3. Auflage des Juleica-Handbuches
Artikel lesen | Auf Grund der starken Nachfrage hat der Landesjugendring Niedersachsen e.V. nun die dritte aktualisierte Auflage produziert. Neben einigen Anpassungen an die aktuelle Rechtslage wurde das Handbuch in den Bereichen Pädagogik und "Erste Hilfe" ergänzt. Außerdem wurde ein Kapitel "Juleica plus" neu aufgenommen. Das Handbuch ist als Nachschlagewerk für ehrenamtliche Jugendleiter/innen konzipiert. Es wurde von Praktiker/innen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern erstellt und bietet auf 176 Seiten praxisorientierte Informationen und Handwerkszeug.
|
LJR Baden-Württemberg: Das Schüler-Ferien-Ticket 2006 steht in den Startlöchern
Artikel lesen | Das Ticket ist gültig während der gesamten Sommerferien in Baden-Württemberg (03.08.2006 - 16.09.2006). Ebenfalls wird es in Verbindung mit dem Ticket wieder viele Vergünstigungen und Tipps für Aktivitäten und Erlebnisse in ganz Baden-Württemberg geben. Im Moment wird noch fieberhaft daran gearbeitet, eine noch größere Auswahl zusammenzustellen. Das gleiche gilt für das Schüler-Ferien-Ticket-Gewinnspiel.
|
Jugendleiter.eu: Jugendleiter-Austausch-Treffen in Fulda
Artikel lesen | Vom 15. bis 17. September 2006 findet in Fulda das Treffen für Jugendleiter aus dem gesamten deutschsprachigem Raum statt. Drei Tage lang mit anderen Jugendleitern austauschen, neue Ideen für die eigene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen finden - egal, ob man Jugendleiter oder Organisator von Ferienlagern, Vereins-, Kinder- und Jugendfahrten und Gruppenstunden ist. Hier werden Ideen erlebt und ausgetauscht. Referenten aus den Bereichen der Pädagogik und Programmgestaltung, des Rechts und der Organisation geben ihr Wissen weiter.
|
Bundesjugendring: Politik zieht keine Konsequenz aus Expertenmeinungen
Artikel lesen | Berlin, 29.06.2006 - Am Freitag, den 30. Juni 2006, werden die Abgeordneten im Deutschen Bundestag im Rahmen der Föderalismusreform über mehr als 20 Verfassungsänderungen abstimmen. In der Vorbereitung dazu haben sie sich in insgesamt sieben Anhörungen die Meinungen und Ansichten von über 100 Sachverständigen eingeholt.Es ist nicht nachvollziehbar, so Detlef Raabe, Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendring, dass Politik keine Konsequenzen aus dem Votum der Sachverständigen zieht. In der vierstündigen Anhörung zum Kinder- und Jugendhilfegesetz war sich die große Mehrzahl der Sachverständigen darin einig, dass sowohl das Verwaltungsverfahren als auch die Behördeneinrichtung bundeseinheitlich geregelt bleiben muss. Dies kann für Politikerinnen und Politiker nur bedeuten, gegen die derzeitige Fassung der Föderalismusreform zu votieren, so Raabe weiter.
|
Studiengebühren gefährden Bildungsgerechtigkeit und ehrenamtliches Engagement
Artikel lesen | Der Hessische Jugendring wendet sich gegen die geplante Einführung von Studiengebühren in Hessen. Nach Auffassung des Hessischen Jugendrings sind Studiengebühren nicht mit Artikel 59 in der Hessischen Verfassung vereinbar und stellen eine Verschärfung von Studienbedingungen dar. So sieht der Vorsitzende des Hessischen Jugendrings, Stefan Haid, in der forcierten Studiengebührendebatte eine zusätzliche Belastung für Studierende sowie die drohende Abkehr von Abiturientinnen und Abiturienten vom Studium, was zu einer weiteren Verschärfung der erschreckenden Ausbildungssituation in Hessen führen wird.
|
Evangelische Jugend: Bundesweiten Zusammenhang der Kinder- und Jugendhilfe erhalten!
Artikel lesen | Die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (aej) begrüßt das Vorhaben, durch eine Reform der bundesstaatlichen Ordnung zu mehr politischer Handlungsfähigkeit und Transparenz in Deutschland beizutragen. Die Neuordnung von Gesetzgebungskompetenzen und insbesondere die Erweiterung von Kompetenzen der Länder darf jedoch nicht mit dem verfassungsmäßigen Auftrag des Bundes kollidieren, durch gesetzliche Regelungen zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in ganz Deutschland beizutragen.Der aktuelle Vorschlag für eine Neufassung des Artikels 84 Grundgesetz beschneidet aus Sicht der Evangelischen Jugend die Regelungskompetenzen des Bundes entscheidend und widerspricht den berechtigten Interessen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in Deutschland.
|
Bundesjugendring: Reaktion auf Volksinitiative in Nordrhein-Westfalen
Artikel lesen | Berlin, 16.06.2006 - Der Hauptausschuss des Deutschen Bundesjugendring hat sich am 13. Juni 2006 besorgt zu den Entwicklungen im Rahmen der Volksinitiative Jugend braucht Vertrauen in Nordrhein-Westfalen geäußert. Folgenden Aufruf haben die Vertreter/innen der Jugendverbände und Landesjugendringe einstimmig beschlossen:In Nordrhein-Westfalen haben sich über 300.000 Menschen an der Volksinitiative Jugend braucht Vertrauen beteiligt und von der Landesregierung gefordert, ihre Versprechen zur Ausstattung von Jugendarbeit einzuhalten und das bestehende Kinder- und Jugendförderungsgesetz umzusetzen. Die Regierungskoalition hat, ungeachtet dieses klaren Bevölkerungsvotums, die geplanten Kürzungen verabschiedet.
|
Hessischer Jugendring: Freistellungen nach dem Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit
Artikel lesen | Nach einer in den Jahren 2000 bis 2004 nahezu konstanten Anzahl von Freistellungen nach dem Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit ist im Rückblick auf das Jahr 2005 von einer Steigerung um 9 Prozent auszugehen. So wurden im Jahr 2005 insgesamt 3.325 Anträge auf Freistellung gestellt (2004: 3.053; 2003: 3.047; 2002: 3.152; ; 2001: 3.049; 2000: 2.339; 1999: 2.578). Auch wenn mit dem Anstieg der Antragszahl die Gesamtzahl der Freistellungstage im Jahr 2005 auf insgesamt 19.448 Tage (2004: 18.789) anwuchs, wurde damit knapp das Ergebnis des Jahres 2003 unterschritten, das bei insgesamt 19.552 Tagen liegt.
|